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Zum Buch: „Keiner hat mich je gefragt“ schrieben mir:

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Oberstudienrätin Frau Vaupel (geb. 1928) aus Eschwege: Sehr gut! Man muss diesen rumgestoßenen Jungen ins Herz schließen. Stil bei Naturbeschreibungen ungewöhnlich gut.

Und Frau Winter aus Dortmund:  Sehr gut. Es weckt Erinnerungen. Fast dasselbe, was dieser Junge hier erzählt, habe  auch ich erlebt. Ich bin Jahrgang 1931.

Familie Irmgard und Hubert Mertinke schrieb mir am 26. Oktober 2014 zum Buch „Keiner hat mich je gefragt“:

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Sehr geehrter, lieber Herr Banaszak, vermerkte Herr Hubert Mertinke : Habe Ihr Buch „Keiner hat mich je gefragt“  in einem Zug gelesen. Sehr spannend, Inhalt hat Parallelen zu meinem Leben. Frau Irmgard Mertinke  fand:  Ihr Buch , so präzise geschildert,  hat uns tief mitleiden lassen. Die schweren Zeiten, beim Lesen, mit Ihnen zu durchleben ist mir persönlich auf Seele, Herz  und Nerven geschlagen.

Es ist ein tief beeindruckendes Buch !

Irmgard & Hubert Mertinke,                                                                                                           21789 „Wingst.

Eine Leserstimme zum Buch „Keiner hat mich je gefragt“

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Inzwischen habe ich Ihr Buch „Keiner hat mich je gefragt“ angefangen zu lesen. Es berührt mich sehr! Ich freue mich schon auf das Weiterlesen. Das wird auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für einige Freunde und Bekannte.

Ich bin zwar ein „Nachkriegskind“ aber ich erinnere mich an die damalige  Atmosphäre von Trier, meiner Heimatstadt,  an die zerbombten Häuser und   jedes Mal, wenn wir jemanden besuchten an die weinenden Menschen, weil der Mann oder der Sohn aus diesem Grauen nicht heimgekehrt ist – Doch wie es scheint hat die Menschheit nichts dazugelernt….. schrecklich.

 Barbara  Hill – Tomazic                                                                                                   Mittenwald, 10. November 2014

Am 07.März 2014, schrieb Herr Albert Berkenkemper aus 48317 Drensteinfurt

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Sehr geehrter Herr Banaszak!
 
Zu meinem Geburtstag bekam ich ihr Buch “ Aus meinem Logbuch“ geschenkt. Selbst habe ich mehrere Fahrten als Passagier auf einem Feederschiff in der Nord-und Ostsee unternommen. Beim Lesen ihres Buches fühlt man sich gleich mittendrin versetzt und erlebt alles hautnah mit. Auch das Menschliche, daß heute für viele nur ein Fremdwort ist, kommt hier nicht zu kurz. Wer die Seefahrt erleben möchte, sollte dieses Buch gelesen haben. Für mich war es sicher nicht das letzte Buch, dass  ich von ihnen gelesen habe.
 
Viele Grüße, Albert Berkenkemper

Frau Elvira und Herr Kurt Lange aus Berlin schrieben:

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Lieber Herr Käpt´n Banaszak, meine Frau Elvira und ich haben das echte Bedürfnis Ihnen unsere Eindrücke nach dem Lesen von „Aus meinem Logbuch“ und „Abenteuer See“ mitzuteilen. Als nicht – ganz – Landratten, auch ich fuhr einige Zeit zur See, sei es uns bitte gestattet, dass wir unsere Hochachtung vor Ihnen und Ihrem Schreibstil ausdrücken möchten. Wir haben Ihre erzählten Geschichten regelrecht verschlungen. Ihr zweites Buch lesen wir noch. Wenn man mit dem Lesen einmal begonnen hat, möchte man das Buch nicht aus der Hand legen. Das ist wie mit einer Sturmböe der Stärke 10, der man nicht entkommen kann. Und wir sind sicher, lieber Herr Banaszak, diese beiden Bücher werden von uns nicht nur einmal gelesen. Danke für Ihre Mühen. Ganz hervorragend findet, vor allem meine Frau, dass sich am Anhang Ihrer Bücher eine Erklärung der seemännischen Begriffe befindet, die ihr beim Lesen sehr geholfen hat.  Wir hoffen, dass Ihre Bücher auch weiterhin reißenden Absatz finden und wünschen Ihnen alles Gute.

Elvira und Kurt Lange, 17. Januar 2014, 10318   Berlin.

Kpt. Harald Albrecht schrieb mir aus Bremerhaven:

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Sehr geehrter Kpt. Banaszak, im Dezember erhielt ich Ihr Buch „Aus meinem Logbuch„. Ich habe dieses Erlebnisbuch regelrecht verschlungen und bin begeistert über die Beschreibung des seemännischen Alltags auf  kleinen Frachtschiffen. Ich möchte einfach mal deutlich betonen, wie sachlich und wirklichkeitsnah alles beschrieben ist!!!

Ich werde Ihr Buch weiterempfehlen.

Mit besten Grüssen Harald Albrecht, 11. Januar 2014, 27580 Bremerhaven

Aus München erhielt ich folgenden Brief:

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Sehr geehrter Herr Banaszak, Weihnachten 2013  bekam ich Ihr Buch: „Aus meinem Logbuch“ – Heitere und ernste Kapitänserinnerungen – Das war ein Treffer, denn auch ich bin zur See gefahren. Das ist schon lange her, aber beim Lesen Ihres Buches wurden wieder viele Begriffe und erlebte Situationen wach. Wie der Seemannssonntag am Donnerstag z.B., wenn es zum Frühstück Eier nach Wunsch gab und die Eier mit dem Kalauer „Aber hochkant gebraten“ bestellt wurden. Oder die Erkenntnis, dass die Holländer, Norweger, Spanier, Chinesen und Philippinos, mit denen ich zusammen fuhr, feine und hilfsbereite Seeleute waren. Es ist alles schon lange her, aber dieser Reichtum an Erfahrungen begleitet mich mein ganzes Leben. Wir Seeleute sind voller Geschichten und erzählen sie gern.          

Diese Zeilen schicke ich Ihnen als dankbarer Leser Ihres Buches und verbleibe mit freundlichen Grüßen Thomas Schütze, 16. Januar 2014, 81241 München.

Ich habe Ihr Buch: „Abenteuer See“ gelesen,

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schrieb mir, am 12. Juli 2012,  Herr Wilfried Schwan aus Quickborn. Es hat mir gut gefallen. Sind doch viele Erlebnisse spannend und wirklichkeitsnah geschildert. Viele Geschichten stammen ja noch aus der Zeit, als die Seefahrt noch SEEFAHRT war.  Machen Sie weiter so.

 

Noch eine Leserstimme zum: „Aus meinem Logbuch“

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Herr Beat Imholz aus der Schweiz kaufte das Buch, „Aus meinem Logbuch“,  auf einer Ausstellung,  las es und fand es so extrem Interessant und sehr spannend, dass er  seine Begeisterung  dem Verlag und Autor  mitteilte.      Danke!  April 2012.

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